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Abt-Hermann-Haus

Im Laufe der Jahrhunderte haben die Benediktiner ihr Betätigungsfeld immer wieder den Erfordernissen der Zeit angepasst und so ihr Weiterbestehen gesichert.
Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten am alten Wirtschaftstrakt in den Jahren 2004 – 2008 schufen die Patres durch die Einrichtung des Museums, der Gästezimmer und Seminarräume neue Möglichkeiten sich zu öffnen und mit den Menschen außerhalb der Klostermauern mehr in Kontakt zu treten. Die alten Gemäuer wurden weitgehend in ihrem Originalzustand belassen, sodass eine spannende Gegenüberstellung von alter Bausubstanz und moderner Einrichtung entstand. Dieses gesamte ehemalige Wirtschaftsgebäude trägt nun den Namen Abt-Hermann-Haus, benannt nach Abt Hermann von Schönstein. Dieser wurde von Ulrich II., Vogt von Matsch, 1304 entführt und in Schlinig enthauptet, weil er es gewagt hatte sich beim Landesfürsten Otto von Tirol über den Matscher Vogt und seine Angriffe auf Marienberg zu beschweren.
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